Weltreise

  • Grüße aus Myanmar :)


    Möglicherweise Wirkung der Flüge über zunehmend buddhistische Zentren, war die Stimmung im Hubschrauber auf den Folge-Etappen nach Kathmandu geprägt von einer gewissen Leichtigkeit des Seins. Fliegerisch, technisch und wetterbedingt gab es keine besonderen Vorkommnisse. Anbei die letzten Himalaya-Aufnahmen und ich bin darüber erleichtert, dass sich die dortigen Hochgebirgsflüge in Summe dann doch recht gut so durchführen ließen, wie vorab geplant. Viel Spaß mit den Fotos. :thumbup:



    Der Einflug nach China ging einher mit einer sich plötzlich ändernden Landschaft.



    Schön gelegene Stadt auf der Lhasa-Route, die Bestandteil der Flugpläne war.



    Wohl die spektakulärste des Himalaya, die Tsangpo-Schlucht.



    Stadt Lhasa mit dem Potala-Palast. Ofizielle Residenz und Regierungssitz der Dalai Lamas.



    Nach dem Besuch Lhasas quartierten wir uns, ein paar Flugmeilen von Lhasa entfernt, auf dem belebten Airport ZULS ein.



    Bhutan, Blick vom Hotelzimmerbalkon auf das Parotal.



    In unmittelbarer Nähe des Hotels der einzige internationale Flughafen des Landes (VQPR).



    Gemeinsam auf dem Weg Richtung Lukla. :thumbup:



    Wie sehr hatte ich mir damals in der Planung gewünscht, Lukla bei schönem Wetter besuchen zu können. Der Wunsch wurde erhört.



    Vor dem Weiterflug nach Myanmar liess ich noch schnell einen technischen Check durchführen.

  • Grüße aus Ho-Chi-Minh :)


    Uns erreichte auf der Tour ein Brief:


    Wir waren begeistert. :thumbup:


    Allerdings hat der Plan einen Haken. Als ich vor vielen Jahren auf einem Flugschulen-Server mehrteilige Unterrichtsunterlagen für einen PPL-Kurs fand und diese daraufhin durcharbeitete, war die A2A Comanche mein Schulungsflugzeug. Im Gegensatz zu Koschi, der noch nie eine A2A Maschine flog, weiß ich recht genau, worauf ich mich einlasse und welche Fallstricke in diesem ultrarealistischen Fluggerät lauern. Auf Koschis Habenseite stehen Realerfahrungen in der Segelfliegerei auf Wettbewerbsniveau, was natürlich eine herausragende Grundlage für die Näherung an die A2A Comanche ist. Vorausgesetzt, die Comanche ist bis dahin veröffentlicht, ist für das Einfliegen rund um WAMJ eine Woche angedacht und ich hoffe, die bringen auch gleich eine dritte Ersatzmaschine für uns mit. :) Danach würden wir in Richtung Australien/Neuseeland aufbrechen.


    Nicht nur der Ausblick ist spannend, auch die zurückliegenden Etappen waren ereignisreich. Im Mittelpunkt stand natürlich Thailand. Immerhin bin ich seit mehr als zwei Jahrzehnten mit einer Thailänderin verheiratet und so konnte ich mich für Koschis Anekdoten seiner Indienerfahrung revanchieren.


    Viel Spaß mit den Erinnerungen. :thumbup:


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    Wo bist du? Ich sehe dich nicht mehr. CTD?

    Ich könnte ko…zen.


    Wir befanden uns nach einer zauberhaften Etappe hintereinander gereiht im Sinkflug Richtung Bangkok und Koschi ereilte kurz vor der Landung ein CTD. Joystick-Wurfalarm, oder mindestens Tastaturbissgefahr, so dachte ich, aber was machte der Bursche. „Bleibe bei dir bis zur Landung und habe da etwas rausgesucht.“ In Bangkok mit dieser Musik im Ohr landen, das hat was. Eine grandiose Idee und prima Umkehr von Betrübnis ob des bisher seltenen CTDs. :thumbup:



    Pagode in Myanmar.




    Wenn man sich vorher in die sehr spezielle Lebensweise der Bewohner einliest und danach den Inle-See im Tiefflug erkundet, ist das ein einzigartiges Erlebnis, das man nicht so schnell vergessen wird. Auf dem Bild die Wassergärten.



    Ankuft in Thailand, Chiang Mai.



    Nakhon Sawan. Linksverkehr, enge Parkhäuser mit Papierblattabstand zwischen den Autos, ungeschriebene Vorfahrtsregeln, die nur Einheimische kennen und anderntags der Blick in den Spiegel, ob der Nervenschwund den Alterungsprozess beschleunigte. 8|



    Die Bedeutung der Energieerzeugung durch Wasserkraft in Thailand, ist mir erst durch den Perspektivwechsel deutlich geworden. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber auf dem Bild könnte einer der Stromversorgungspunkte Bangkoks sein. Die Aufnahme stammt von Koschi.



    Fisch-/Garnelenzuchtbecken. Hatte ich mir mal im Detail aus der Nähe angeschaut, aber diese Ballung an Becken war neu.



    VTBP, ein zauberhaft gelegener Flugplatz. Die Kletterei auf den Felsen für ein Foto war angesichts des Wetters und der Anstrengung eine absurde Idee. ;(



    Glücklicherweise war kurz danach in Hua Hin chillen angesagt. :love:



    Angkor Wat.

    Viele Grüße

    Matze


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  • Hallo :)


    Auf flightsim.to scheint es wohl einigen Streß hinsichtlich Upload-Modalitäten für Entwickler zu geben. In der Folge werden einige Add-Ons nicht mehr abrufbar sein, bzw. ohne den vermuteten Content. Henrik Nielsen's Global AI Ship Traffic sei in diesem Kontext beispielhaft genannt.


    Natürlich werde ich nicht die in der Online-Excel-Datei gelisteten Mods zurückliegender Routenpakete danach überprüfen, ob man sie noch auf flightsim.to bekommt, oder deren Ausweich-Downloadstellen suchen. Was aber gewährleistet bleibt, ist die zeitnahe Downloadfähigkeit der von mir genutzten Modzusammenstellung aus den Paketen, die ich jeweils kurz vor Erreichen der ersten Etappe neuer Wegstreckenpakete online stelle. Das hängt mit der zeitnahen Zusammenstellung zusammen. Erst kurz vor Online-Stellung lade ich mir die entsprechenden Add-Ons runter, prüfe, ob der Flusi in dieser Kombination sauber hochfährt und schiebe die Links in die Online-Excel-Datei. Das ist natürlich keine Gewähr für die saubere Darstellung der Szenerien u.ä., aber die zeitnahe Downloadfähigkeit und MSFS-Basisfunktion wurden zumindest geprüft.
     
    Allen Lesern noch einen schönen Abend :thumbup:

    Viele Grüße

    Matze


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  • Grüße aus Hongkong - Teil 1 :)


    Zitat

    "Ich persönlich bin der Meinung, dass die Comanche, wenn sie auf den Markt kommt, einen völlig neuen Standard für die gesamte Branche setzen wird. "

    D. Henriques


    Was für eine weit aus dem Fenster lehnende Aussage. Allerdings geschrieben von einem A2A-Programmierer, was die Wahrscheinlichkeit der Deckungsgleichheit von Vorahnung und Realität in enorme Höhen katapultiert. Gedanklich das erste Asien-Kapitel fast geschlossen, bin ich nun wirklich auf diese Maschine gespannt. Nur noch ein paar Etappen, dann ist WAMJ erreicht und das bedeutet nach der Landung, voller Vorfreude warten auf die Comanche. :love:


    Die Etappen zwischen dem letzten Reisebericht und der Ankunft in Hongkong waren geprägt vom störungsfreiem fallenlassen in die landschaftliche Anmut der überflogenen Gebiete. Hier ein paar Mosaiksteine aus dem Füllhorn schöner Erlebnisse:



    Bilderbuch-Trauminsel Koh Rong.



    Bokor Hill Station auf einem Plateau am Gipfel des gleichnamigen Berges.



    Den Verkehr außer Acht gelassen, die imposante Can-Tho-Brücke über den Mekong.



    Das frühere Saigon, heute Ho-Chi-Minh-Stadt und Koschi als mittlerweile sehr geübter H145 Pilot. :) :thumbup:



    Die außergewöhnlichen Sanddünen von Mui Ne.



    Bemerkenswerte Erscheinung kurz vor dem UNESCO-Weltkulturerbe - Tempelkomplex Wat Phu.



    Leider konnten wir die goldene Brücke von Da Nang nicht entdecken, aber sie versteckt sich irgendwo da oben.



    Alte Kaiserstadt Hue mit der Zitadelle und dem Kaiserpalast.



    Impressionen aus Koschis Fotobestand. :thumbup:



    Reisterassen von Sapa.

  • Grüße aus Hongkong - Teil 2 :)


    Ausnahmsweise ein zweiter Teil wegen des besonderen Spot. Impressionen vom Besuch der Halong-Bucht.



    Dort mit dem Heli zu kreisen, ist eine wahre Freude. :love:



    Wenn ich in Deutschland Lust auf ein Fischbrötchen in schönem Ambiente verspüre, ins Auto gesetzt und kurz zur Norddeutschen Küste gedüst. Hier war das Hinkommen etwas komplizierter, aber das Brötchen hat auch sehr gemundet. :)



    Was für ein genialer Ausblick in Richtung Halong. :huh:



    Die Stadt Halong. Zusammen mit der Bucht, ein unvergessliches Erlebnis. <3

    Viele Grüße

    Matze


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  • Irgendwo im Nirgendwo :)

    WAMJ, ein kleiner Inselflughafen zwischen den Philippinen und Papua-Neuguinea. Hier jetzt angekommen, pausiert die Weltreise, denn wie wir sehen, sehen wir nichts. Keine A2A-Comanche in Sicht. Jetzt heisst es, sich häuslich einrichten und bis zur Veröffentlichung warten. Irgendwie habe ich eine trockene Kehle. Mache kurz ein Bierchen auf und schreibe dann weiter. Wenn Ihr mögt, hier die Fotos der letzten Etappen. Bin gleich wieder da..... :thumbup:



    Unschwer zu erkennen, Hongkong, der berühmte Flughafen Kai Tak.



    Im Rahmen der Mission Rundflug, die Stadt Shenzhen.



    RCLM - Ein kleiner Inselflughafen. Beruhigend nach Hongkong/Shenzhen und beispielgebend für den Kontrastreichtum, den man auf so einer Weltreise erlebt.



    RPLI - Ich konnte tief schlafen, denn mit Kameraüberwachung brauchte ich mir um mein Schätzchen keine Sorgen machen.



    Hundret-Islands-Nationalpark - Touristenattraktion und ein wirklich interessanter Spot.



    Goldmine Lepanto - Diese Drohnenaufnahme bekam ich vom Betreiber. Man kann sich das so vorstellen: Linksseitig ist ein See mit dem gesammeltem Schachtwasser. Folgt man dem "Flußverlauf", befindet sich rechtsseitig der Stolleneingang zur Mine. Zwischen Beidem, auf dem Plateau, liegt der firmeneigene Flugplatz. Das war eine unglaublich spannende Etappe, denn durch einen Canyon von links eingeflogen, war im ersten Moment überhaupt nicht ersichtlich, wo sich der Flugplatz befand.

    Ok, die kritische Anmerkung ist verstanden. Mangelnde Flugvorbereitung. :)



    Man sollte sich von der Idylle nicht täuschen lassen. Pinatubo, ein aktiver Vulkan auf den Philippinen, der bis 1991 als erloschen galt und dessen Ausbruch weltweit spürbar war. Intuitiv wurde die Fluggeschwindigkeit beim Vorbeiflug wohl doch etwas erhöht. :)



    Bucht von Coron. Finde ich traurigerweise nicht so prickelnd, aber dennoch ein Eldorado für Wracktaucher, angesichts von zehn japanischen Schiffswracks am Meeresgrund.



    Wenn ich mich recht erinnere, war das der Flugplatz von Coron. Übrigens landet Koschi meistens vor mir, schnippt sich ne Ziggy aus der Tasche und beobachtet in aller Ruhe, wohl meistens mit einem Schmunzeln um die Backen, meine Landung und die "Mühen", genauso elegant an der Stelle einzuparken, wie er sie ausgewählt hat. Allerdings, und das sei ebenfalls erwähnt, lobt er auch ggf. , was immer ein schönes Abschlußgefühl einer Etappe ist. :)



    ...bin mit angefeuchteter Kehle wieder zurück. Lecker. Wie der Zufall manchmal so spielt, gibt es auf WAMJ eine inseleigene Osprey. Die Jungs bieten mir freundlicherweise die Gelegenheit, mein Type Rating für das Muster durch Flugstunden aufrechtzuerhalten. Sehr gut, denn man weiß ja nie, welche spontanen Herausforderungen auf dieser Weltreise lauern und wofür man seine Flugbefähigung dann nutzen kann. VoiceAttack-Flow für die Osprey in der Praxis gezeigt, möglicherweise, wenn die Zeit bis zur Comanche reicht, werde ich Euch darüber einen Film präsentieren. :thumbup:


    Den Pfiffi im Vordergrund nenne ich übrigens Maximus. Gefühlt, werde ich den wohl nicht mehr los. Überaus anhänglich. Vielleicht sollte ich weniger Fleisch auf den Grill legen. :)

  • Grüße aus WAMJ :)


    MSFS | MV-22 Osprey | Full Procedures using VoiceAttack - Incl. Communication with Ground & Cabin.

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    Das war eine sehr fruchtbare Unterbrechung der Weltreise. Die Osprey ist nun für Missionen auf der Tour einsetzbar. Jetzt ist bis zum Release der A2A Comanche Faulenzen angesagt. Witcher 3, ein Meisterwerk, das mir als ausschliesslich Ego-Perspektiven Spieler bisher verwehrt blieb, rückt in der neuen Next Gen Variante mit dem herausragenden First Person Mod ins Blickfeld. Hätte nie gedacht, dass das einmal möglich wird. Der neidvolle Blick auf die bisherigen Nutzer dieses grandiosen Spiels ist verschwunden. Hinein ins Abenteuer und ansonsten.... die A2A Comanche kann kommen, ich wäre dann soweit bereit :)

  • Hallo Zusammen :)


    Ein sehr langer Pausenturn auf WAMJ nähert sich dem Ende. Mein Film MSFS | A2A Comanche | Full Procedures using VoiceAttack ist der Vorbereitungsabschluß und morgen steht die nächste Etappe an. Das kommende Flugplanpaket Papua_A ist bereits online gestellt. Wenn es zeitlich harmoniert, werden Koschi und ich wieder gemeinsam auf Achse sein. Koschi noch vorläufig mit der Twin Otter und ich mit der Comanche. Bin begeistert und freue mich auf die Fortsetzung der Reise. :)

  • Erster Ritt über Papua Neu Guinea ;(


    Lokaler Sandsturm in Afrika, Fahrwerksbruch nach einem unkoordiniertem Finale. Himalaya, das Quetschwolkendrama. Es gab auf diesem Abenteuer schon einige kritische Situationen, aber Papua Neu Guinea machte mich fertig.


    Inbetriebnahme, Run up Checks. Bis die Comanche abflugbereit ist, dauert es einige Zeit. Kommt man zum Flugplatz, kaum Wolken. Dann vertieft man sich in den Flow der Maschine, blickt wieder aus dem Fenster und kann es kaum glauben. Eine Umkehr der Wolkenlage in diesem Zeitfenster, unglaublich. Glücklicherweise besserte sich dieses Naturgebaren auf den letzten Etappen. Aber bis dahin war es ein Ritt auf des Messers Schneide. Und so kam es, wie es sich andeutete. Kurz vor dem Approach in Richtung Flugplatz im Tal, den letzten Berg vor Augen, plötzlicher Leistungsverlust und ich rutschte die Maschine in's Gebüsch. Die Comanche zeigte mir ihre Krallen, ich nahm es mit blauen Flecken zur Kenntnis und jetzt freut sich die Diva darüber, von mir wie ein rohes Ei behandelt zu werden. :)


    Die Bilder lassen erahnen, wie dicht Anstrengung und Freude auf den Papua-Legs beieinander waren. Nächste Woche erreichen Koschi und ich Australien. Voraussehbar werden das ruhigere Turns, worüber ich jetzt schon sehr glücklich bin. :love:


    Viel Spaß mit den bebilderten Erinnerungen. :thumbup:



    Der tägliche Blick in den Himmel.



    Blick aus Koschis Cockpit.



    Schönheit und Leid nahe beieinander.



    Grasberg Mine, kurz vor dem Crash.



    Eine Frage der inneren Einstellung. Die meines Begleiters, stoisch optimistisch in die Zukunft blickend sich nichts anmerken lassen.....



    ... und tatsächlich, die Umstände besserten sich rasant.



    Tedi Mine



    Nächster Halt, Australien. :love:


    PS

    Das Australienpaket ist bereits hier online gestellt.

  • Grüße aus Australien :)


    Die ersten Etappen rund um's Great Barrier Reef vor der Küste Queenslands waren ein gelungener Australieneinstieg. Die Küstenregion dort, mit ihren kleinen Städten, sehr zu empfehlen. Auf YSHR liess ich eine kleine Inspektion durchführen und genoss das Ambiente dieses herausragenden Kleinods an Flugplatz. Prima, wie auch die Flüge mit der Comanche. Bis auf einen kleinen Fall der Startersicherung war kein Murren oder Mucken vernehmbar. Baumeln der Seele, so wird es sich wohl in Australien fortsetzen und man kann sich fast des Gefühls nicht erwehren, als würden dort unten hemdsärmlig bodenständige Menschen stehen, dem Summen des Flugzeugs lauschen, und den Überflug mit einem Winken begleiten. Wunderschön. :love:



    Great Barrier Reef 1



    Great Barrier Reef 2



    Great Barrier Reef 3



    YLZI - Preisgekröntes Lizard Island Resort



    Woody Island mit der benachbarten Insel Low island



    Stadt Cairns



    Inspektion auf YSHR



    YSHR - Klasse Flugplatz



    YSHR - Schönes Ambiente mit freundlichen Menschen



    YSHR - Wie neu - Abflugbereit :thumbup:


    PS

    Das nächste Paket Australien_West ist hinterlegt.

  • Hallo Zusammen und Grüße aus Australien :)


    Darwin, hier also wollten sie hin, Pilot Hans Bertram und sein Mechaniker Adolf Klausmann, als sie 1932 des Nachts in ihre Junkers W 33 stiegen und voller übermütiger Zuversicht von Kupang aus starteten.


    Als ich damals in der Routenplanung von dieser abenteuerlichen Geschichte erstmalig hörte, war der Wunsch geboren, die Küstenregion, die sie tatsächlich erreichten und wo sie 53 Tage unter unwirklichen Bedingungen überlebten, anzufliegen. Als Koschi und ich uns der Etappe näherten, schaute ich mir im Vorfeld die Verfilmung des "Flugs in die Hölle an" und plötzlich war der Funke übergesprungen. Die Überflüge des australischen Buschs waren mit Emotionen und einer bebilderten Ahnung dessen gefüllt, was sich wohl unter einem zuträgt.


    Mittlerweile sind wir auf YPKG angekommen und was es neben dem Busch noch zu entdecken gab, seht Ihr auf den Bildern. Mittlerweile guter Brauch, einige Aufnahmen stammen von Koschi. Viel Spaß damit. :thumbup:


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    Flug in die Hölle, hier überlebten Bertram/ Klausmann und wurden nur durch Zufall entdeckt.



    Staudamm Lake Argyle



    Argyle Diamantenmine



    Gemeinsam der nächsten Entdeckung entgegen. :)



    Farbenpracht der Marandoo Eisenerzmine.



    YCAR - YTML. Eine grandiose Etappe rund um die Shark Bay, die Koschi und mich ins sprachlose Staunen versetzte. Sehr empfehlenswert. :thumbup:



    Der Salzgehalt in der Bucht ist doppelt so hoch wie der des Ozean.



    Perth, scheinbar großzügig weitläufige Bebauung. Von oben betrachtet, gefiel mir die Stadt ausgesprochen gut.



    Perth vorgelagert, Badepäuschen auf Rottnest Island. :)



    Im krassen Gegensatz zu Perth und Rottnest Island, YPKG, Super Pit Goldmine. Unser aktueller Standort. Ein ungemütlich düsterer Ort, aber bald geht es weiter.


    Bis demnächst, bleibt gesund :thumbup:


    Nachtrag

    Das Paket für die weiteren Etappen 33_Tasmanien ist jetzt online.

  • Hallo Zusammen und Grüße aus Tasmanien :)


    YSTN, Tjukayirla Roadhouse Airstrip. Der Name deutete ja schon auf ein nahegelegenes Rasthaus hin, aber weil die Piste tatsächlich Bestandteil der Straße ist und diese, natürlich, nicht extra wegen uns abgesperrt wurde, entwickelte sich die Landung auf der vielbefahrenen Straße/Landebahn zu einem Drahtseilakt. :/


    Von dort aus ging es weiter Richtung Uluru. Da Australien für mich in allen Belangen Neuland war, fieberte ich doch erheblich Ayers Rock entgegen. Aus der Ferne schälte sich plötzlich ein Felsen ins Bild und ich war voller Vorfreude. "Ich sehe ihn", so der freudige Ausruf in Richtung Koschi. Seine lange Antwortpause hätte mir zu denken geben können, denn irgendwie sah die Felsenkontur so gar nicht aus, wie auf Fotos dargestellt. Ein wenig peinlich, denn es war die Felskuppengruppe Kata Tjuta. Der Uluru lag dahinter. ^^ Kata Tjuta und Ayers Rock, beide sehr beeindruckend und diese tolle Etappe wird in doppelfreudiger Erinnerung bleiben.


    Eigentlich sah die Folgeetappe sieben nach nichts Besonderem aus, aber da hatte ich die Rechnung ohne unseren Etappenvergolder gemacht. Koschi wies mich während des Fluges auf etwas hin, was ich nicht auf dem Schirm hatte. Wir flogen tatsächlich über das geografische Zentrum Australiens. Wie definiert man diesen Punkt? Man nehme Australien als Platte und wenn sie auf der Zeigefingerspitze ausbalanciert ist, ist das der zentrale Punkt. Grandios. Herausragender Abschluß vor Tasmanien war dann noch die Küstenregion rund um die zwölf Apostel.


    Viel Spaß mit den Bildern :thumbup:


    PS

    Das Paket nach Tasmanien, Australien_Ost, ist bereits online verfügbar



    YSTN - Wie soll man bei dem Verkehr starten?



    "Ich sehe ihn". ^^



    Kata Tjuta



    Uluru



    Einflug nach Alice Springs



    Alice Springs - Pine Gap, Überwachungs - und Abhöranlage



    Prominent Hill Mine



    Koschis Nahaufnahme von Strangways Springs



    Zum Wegschmelzen schön, Twelve Apostles.



    Ankunft auf Tasmanien

    Viele Grüße

    Matze


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  • Es gibt erfreuliche Neuigkeiten :)

    Meine reichhaltigen H145 Erfahrungen waren offensichtlich ausreichend. Ich habe den Job bekommen und kann die Comanche bis zur Rückkehr auf NZKT abstellen. Perfekt, läuft. :thumbup:



  • "Da schicke ich nochmal den Mechaniker mit einer großen Zange ran. Der biegt das schiefe Teil dann gerade und der Heli sieht wieder hübsch aus.". "Bei der Gelegenheit kann er auch gleich den Wasserhahn oben schliessen.", antwortete ich sein Lächeln erwidernd. Ein humorvoller Neuseelandeinstieg, wie ich ihn liebe. Der Eigentümer von NZ-Heli-Service und ich verstanden uns auf Anhieb und neben den Schlüsseln für seinen H160 übergab er mir auch gleich die geplanten Routen.


    Der Weg hierher, NZKT, war beschwerlich. Weniger die langen Überwasserflüge, bei denen ich mir wie ein Seefahrer vergangener Zeiten vorkam, der vom Ausguck erfreut ruft: "Land in Sicht", als die Flüge über Tasmanien. Auf einigen Etappen war es sehr windig und die Comanche kam an ihre Leistungsgrenze. Vorhaltewinkel im Autopilotenflug bei Winden von nahe 50 Knoten, man denkt, das Flugzeug will in eine grundsätzlich andere Richtung fliegen. :/ Nach einem Abflug wegen eines Strukturschadens, ging ich die Etappe sofort neu an, die Hebel wurden mit Seidenhandschuhen bewegt und als die Piper dann wohlbehalten geparkt am Zielflughafen stand, fielen tausend beschwerliche Steine von den Schultern. Es war eine anstrengende Zitterpartie. ;(


    Viel Spaß mit den Bildern über die letzten Etappen Australiens. :)


    PS

    Koschi erschaffte ein zauberhaftes Andenken über unseren Tasmanienturn, worüber ich mich sehr freue. Es war übrigens so, dass ich zwar auch über "den Anker" flog, diesen als solchen aber nicht wahrnahm. Wie gut, dass Koschis geschulte Augen mitflogen. :thumbup:



    Plausch auf YVAL.



    Felsformation Three Sisters.



    Kraftwerk Wallerawang.



    Australia Telescope Compact Array (ATCA).



    Cape Reinga Leuchtturm.



    Impressionen.



    Impressionen.



    YURR. Ein sehr empfehlenswerter Flugplatz mit viel Bewegung am Platz und am Strand. :thumbup:



    Hat sich wacker geschlagen und darf sich nun auf NZKT ausruhen. :sleeping:


  • NZKT, wie schnell die Zeit vergeht. :/


    Der Flughafen markiert Anfang und Ende unserer gelungenen Rundreise über das wunderschöne Neuseeland. Ein letzter Drink zum Abschied. Vorübergehend, denn Betty lud mich ein, sie in New York zu besuchen, was ich freudestrahlend annahm. Überraschenderweise lenkte sie daraufhin das Gespräch auf den weiteren Verlauf der Weltreise und WAMJ, wo ich ja nun über Umwege mit der Comanche hinfliege, um wieder in meinen H145 zurück zu wechseln. Sie habe sich in die Materie eingelesen und mache sich Sorgen. Die rauhe Gegend, Aleuten und was da noch so zu erwarten sei. Um die Chance einer unbeschadeten Ankunft und eines erfreulichen Wiedersehens in New York zu erhöhen, sei es vielleicht ratsam, auf WAMJ den H145 gegen einen leistungsstärkeren H160 zu tauschen. Sie habe auch schon mit meinem Fliegerkumpel Koschi darüber gesprochen, der die Anregung nicht abwegig fand.


    Welcher Mann versteht schon in Gänze die subtilen Signale einer gebürtigen Frau, aber in diesem Fall waren sie überzeugend. :) Und so liess ich den Gedanken über Nacht sacken und sich so formen, dass anderntags daraus ein Anruf in die Instandsetzung WAMJ's folgte.....


    Zwischenzeitlich viel Spaß mit den Fotos der Neuseelandreise. Nur ein Auszug der schönsten Bilder meiner Interpretation nach, denn letztlich kann man sich in Neuseeland irgenwo hinstellen, innerhalb 360 Grad eine beliebige Ausrichtung einnehmen, den Auslöser drücken und man wird immer mit herausragenden Aufnahmen belohnt. Die Dichte an Schönheiten der Landschaft macht einen häufig sprachlos. :huh:



    Überflug der Stadt Matamata - "Lande irgendwo und sieh dich in Ruhe um, ich kreise derweil.", so Koschi plötzlich. Da ich mich nicht daran erinnern konnte, auf unseren gemeinsamen Flügen je eine so überbordende Gelassenheit Koschi's vernommen zu haben, musste es sich dort unten um etwas sehr Spezielles handeln, was er mir unbedingt zeigen wollte und ich tat, wie angeraten."Hobbingen“ im „Auenland", ein Ort, dem ich mich fast nicht entziehen konnte. Einzigartig und die detailliert nahe Erkundung war ein Genuss. Danke Koschi! :thumbup:



    Nationalpark Tongariro - Flughöhe > 8.000 ft. Einer der vielen Momente, in denen mich der H160 begeisterte. "Mach einfach, mir doch egal, ich bleibe im Flow", so nahm ich seine Souveränität wahr.



    Etappe 5 war ziemlich "Hafenlastig". :)



    Etappe 5 - Hafen der Stadt Nelson mit der natürlichen, 13 km langen Landform Boulder Bank.



    Friede, Freude, Sonnenschein allerorten? Natürlich nicht, auch in Neuseeland mußten Koschi und ich vereinzelnd abwägen, wie hier, zum Start auf NZWS. :/



    Ein Dreiklang im Rausch der Lüfte. :)



    Impression Waitaki Valley.



    Unbedarft nach der Landung auf NZTL einer beengten Parksituation entkommen wollend, bot sich der Halt vor einer Halle an. Plötzlich öffnete sich überraschend das Hallentor und der Mechaniker rief, "Wir haben noch Platz, einfach hereingerollt". "Das ist auf diesem kleinen Flugplatz unsere Art, Inspektionsaufträge zu generieren. Funktioniert immer", so der alkoholgeschwängerte Ausruf des Mechanikers nächtens in der Dorfspelunke. 8)



    Koschi's Blick auf die Sazgewinnung am Lake Grassmere. Der rosa Farbton stammt von Algen und Kleingarnelen in den Kristallisationsteichen.


    Wir lesen uns wieder auf WAMJ. :thumbup:


    PS
    Maximus wedelte sich eine Rutenversteifung angesichts der Wiedersehensfreude. Ich gehe davon aus, dass dieses Problem spätestens nach der ersten Etappe seines konzentrierten Beisitzes im Flug verschwindet. :)

    Viele Grüße

    Matze


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