Beiträge von FS-Ikarus

    Ist aber (laut Aerosoft?) in Vorbereitung. Ob es schon mit dem DACH-Update (DACH=Deutschland, Austria und Schweiz) kommt, wie angedeutet, werden wir sehen. Spaß macht sie allemal - besonders für diejenigen, die schon mal im Original von der Lufthansa (wurde leider im letzten Jahr außer Dienst gestellt) oder von JU-AIr mitgeflogen ist.

    Na denn viel Glück, Stan


    ich habe zwar auch die De-Luxe-Box-Version, blieb von dem Problem mit der "beliebigen Taste" jedoch verschont, das wohl auch nur bis zum ersten Update (das ja leider nicht auf der BOX ist) nervte und dann verschwand.

    Hier ist noch eine weitere Seite für Deinen zweiten Bildschirm: https://forum.aerosoft.com/ind…155359-mfs-startet-nicht/


    Dort wurde der Support von Aerosoft in den Schwitzkasten genommen.


    So long

    Klaus

    Hoffen wir das Beste. Mein Update verteilte sich über den ganzen Tag.

    Heute vormittag schmierte nach den Download des "Mandatory-Packs" bei MS der Server für mehrere Stunden ab.

    Und der Download der Dateien zog sich dann über drei Stunden hin.

    Gleich starte ich meinen ersten Flug auf dem renovierten Programm.

    O.K. Charles,


    dann klicke mal auf diese Internet-Seite:


    https://github.com/Working-Tit…releases/tag/g1000-v0.3.2


    Dort findest ein MOD des Garmins, das deutlich besser funktionieren soll. Das Default-Garmin im FS2020 soll "keinen Schuss Pulver taugen". Evtl. verursacht es die von Dir beschriebenen Probleme.

    So wie auch die Cessna CJ4 erst nach dem Aufspielen der MOD-Version wirklich fliegbar ist.

    Happy Landings

    FS-Ikarus

    Ob es damit zusammenhängt, kann ich nicht sicher sagen: Aber bei MSFS gab es zwischenzeitlich eine Probleme dieser Art (ich erlebte ähnliche Ungereimtheiten mit der zugekauften Mooney). Diese sind seit dem letzten Update (damit meine ich nicht das heutige) allerdings weitgehend erledigt.

    Deswegen muss die erste Frage immer lauten: Hast Du das neueste Update des MSFS schon aufgespielt?

    Der Ansatz scheint diesmal ein anderer zu sein. Mit den alten MS-Flugsimulatoren ging es wohl mehr darum, schnell Geld zu verdienen. Als das anfängliche Interesse nachließ, stampfte MS das Programm von einem Tag auf den anderen wieder ein, obwohl es einen eisernen immer älter werdenden Kundenkern gab, der die Simulation ernsthaft betrieb (zum Beispiel auch auf den Online-Plattformen VATSIM und IVAO). Diese Flusianer blieben entweder dem FSX treu oder wechselten zu den aufkommenden Alternativen wie XPlane und P3D. Der Nachteil für MS: Das Geld floss nicht zu MS sondern zu den ADDON-Lieferanten.


    Die Entwicklung zeigt: Wir haben es damals wie heute mit mindestens zwei Kundengruppen zu tun - die einen sehen den Simulator lediglich als ein Spiel von vielen, die anderen als ernsthafte Simulation einer Wirklichkeit, die sie (je nach Gusto) mehr oder weniger detailverliebt umsetzen.


    Der neue MSFS hat die Chance, beiden Ansätzen gerecht zu werden. Momentan liegt der Schwerpunkt noch bei den Spielern, die mit einfach zu bedienenden Flugzeugen die Welt von oben sehen wollen. Sie sind von der grafischen Umsetzung begeistert und vergleichen die virtuelle Szenerie mit realen Orten, die sie kennen. Ob diese Klientel dem SIM treu bleibt oder eventuell sogar vom Lager der Spieler in das der ernsthaften Simulierer wechselt, wird sich zeigen. So lange es den Machern gelingt, immer neue Anreize zu schaffen, werden auf Dauer auch neue Kunden generiert.


    Die "Profis" unter den Stubenpiloten werden erst nach und nach zum MSFS stoßen. Nämlich dann, wenn die Airliner endlich den Standard von xPlane, P3D und Co. erreicht haben, und gut gemachte ADDON-Szenerien die Regionen der Welt umfangreich abdecken, in der sie individuell gern unterwegs sind. Es wird auch von den Preisen für die ADDONS abhängen. Wer nach dem Umstieg vom FSX auf einen anderen Flugsimulator ordentlich investiert hat, will vermutlich nicht schon wieder bei Null beginnen, Wie es scheint, könnte dieser Turn-Around gelingen, da wegen der hohen Stückzahlen, die der MSFS schon jetzt erreicht hat, die Einzel-Objekte unter dem Preisniveau der Nischenprodukte in den Markt gehen können. Erste Preisvergleiche sprechen für den MSFS.


    Da sich inzwischen fast alle Flusi-Software-Häuser dem MSFS zugewandt haben, ist die Hoffnung gut begründet, dass es sich nicht um eine Eintagsfliege handelt, der nur ein kurze Hype beschieden ist. Zumal etliche ADDONS auch über den MS-Store angeboten werden. Da bleibt dann sicher auch für MS etwas hängen - auch wenn die Plattform in Form des Simulators pro Kunden nur einmal verkauft wird.

    Der Start vom FSX war nicht unproblematisch - im Gegensatz zum FS2004. Allein schon die Tatsache, dass der FSX ohne Service Pack 2 nicht läuft, spricht Bände. Außerdem wurden ein paar Probleme nie ausgemerzt, weil der FSX nicht zu Ende entwickelt wurde. Das so genannte „Freezing“ bei längeren Flügen ist bis heute nur mit speziellen Tricks zu verhindern. Insofern ist der FSX an manchen Stellen eine Krücke, zumal es niemals eine Adaption auf 64 bit gegeben hat. Microsoft hatte in der Historie des Flugsimulators mehrfach zu früh die Lust verloren, Dinge bis zur Lösung voranzutreiben. Da wurden Entwickler-Studios Knall auf Fall geschlossen und später in neuer Besetzung wieder geöffnet. Insofern ist es schon ein gutes Zeichen, dass man beim MSFS2020 einem hoch motivierten externen Team die Chance gibt, es besser zu machen, auch indem man das Projekt als langfristiges Manöver angesetzt hat.

    Nachdem ich auf FScloud inzwischen auch meine ersten Erfahrungen gesammelt habe (im Single-Betrieb, als Mini-Gruppe mit zwei oder drei Flugzeugen - auch mit Breenild - und mehrmals als Teil einer Riesengruppe mit Blackbox711) muss ich Breenild recht geben. Die Plattform ist unkompliziert und bietet jede Menge Traffic. Man ist so gut wie nie allein im Luftraum unterwegs.

    Nachdem VATROUTE nicht mehr gepflegt wird, habe ich mich mal nach einer Alternative umgesehen.
    Dabei bin ich auf "vroute" gestoßen. Ein schnuckeliges Programm, das selbst in der kostenlosen Version einen Komfort bietet, der den von VATROUTE weit übertrifft.
    So wird zum Beispiel die ausgewählte Route auf einer Karte angezeigt, sodass man sofort eine Vorstellung davon bekommt, welche Gebiete, Küstenlinien, Städte usw. man überfliegt.
    Weiterer Vorteil gegenüber VATROUTE: Endlich bekommt man auch Routen angeboten, die nicht nur in Deutschland starten oder enden (die Ausnahme waren lediglich die Verbindungen der jeweiligen Hauptstädte untereinander).
    Auf diese Weise sind jetzt endlich längere Rundflüge möglich, bei denen auch kleinere ausländische Destinationen verbunden werden (zum Beispiel ein Rundflug um das Mittelmeer).
    Seit ich vroute nutze, habe ich VATROUTE ohne Reue eingemottet.